Ja! Wirklich! Heute sind es nur noch genau 300 Tage, bis es wieder los geht.
Tut mir leid, dass ich in letzter Zeit hier nichts gepostet habe.
Durch einen Todesfall in meiner Familie hatte ich wenig Zeit und ehrlich gesagt auch nicht den Kopf frei.
Jetzt ist das Meiste überstanden, geregelt und so langsam stellt sich wieder so etwas wie Normalität ein. Wenn das überhaupt geht, wenn man einen sehr lieben Menschen verloren hat. Aber das Leben muss ja weiter gehen......
Auch wenn durch diesen Trauerfall Ostern dieses Jahr nicht sehr schön war, gab es trotzdem Geschenke. Geschenke, die mit dem Jakobsweg zu tun haben.
So bekam ich zum Beispiel ein ganz tolles Pilgertagebuch, von dem Menschen noch, der leider von uns gegangen ist. Somit werde ich nächstes Jahr jeden Tag an diese Person erinnert, wenn ich meine Eintragungen mache.
Des weiteren bekam ich zwei Pilgerführer über die Via de la Plata. Einmal ein etwas älteres Exemplar mit dem Titel " Ein Reiseführer für die Silberstrasse" In ihm werden sehr schön die Sehenswürdigkeiten am Rande des Weges beschrieben.
Der zweite Reiseführer ist von der Sankt Jakobs Bruderschaft Österreich. Dies ist ein ganz toller Führer mit genauen Wegbeschreibungen, vielen Kartenausschnitten und Angaben zur Infrastruktur entlang des Weges. Also, der hat es mir angetan. Ist wirklich zu empfehlen!
Besonders da sich ja die Anzahl der Bücher über die Via in Grenzen hält. Auch wenn der Reiseführer etwas größer ist wie der " GELBE" werde ich ihn bestimmt nächstes Jahr mitnehmen.
Dann bekam ich noch eine blaue Kachel mit den gelben Strahlen drin. Diese Kachel brauchte ich noch, da ich mir für die Terasse einen " Kilometerstein" vom Jakobsweg machen lassen will. Das wollte ich schon lange. Da ich wegen dem Todesfall Kontakt zu einem Steinmetz hatte, sprach ich ihn darauf an. Und er war auch begeistert und meinte, dass wäre für ihn auch mal etwas anderes, wie immer die Grabsteine. Jetzt werd ich nächste Woche nochmal bei ihm vorbei schauen, ihm meinen Entwurf und die Kachel bringen und bin gespannt, bis wann ich dann meinen eigenen "Kilometerstein" haben werde.
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Samstag, 19. Mai 2018
Freitag, 16. März 2018
Ein Jahr noch.....
So! Heute in einem Jahr habe ich vor mich auf den Weg nach Spanien zu machen, genauer gesagt, auf den Weg nach Sevilla. Jetzt ist es tatsächlich "NUR" noch 1 Jahr! Ja, ich weiß, "NUR" noch 1 Jahr ist relativ! Aber wenn ich daran denke, als ich mich entschloß wieder zu pilgern waren es ja genau 500 Tage. Davon sind jetzt schon etwas mehr als ein Viertel der Tage vergangen. Und das war das Winter Halbjahr. Jetzt im Frühjahr und Sommer rast doch die Zeit viel schneller an uns vorbei.
Wenn ich bedenke, was bei mir dieses Jahr so ansteht:
Jetzt im April / Mai stehen Veränderungen in meinem Arbeitsalltag an, im Juni gibt es die Fussball WM, die ich intensiv verfolgen werde. Im August geht´s dann in den Familienurlaub und im September geht´s zum Wandern nach Südtirol. Das sind nur Mal die " großen" Sachen, die "kleinen" Sachen kommen ja noch dazu. Geburtstage, kleine Ausflüge, schöne Terrassenabende, usw.
Da vergeht die Zeit doch wie im Fluge! Und dann kommt ja auch noch die weitere Planung des Caminos dazu, die natürlich viel Freude macht. Na ja, zumindest mir! Meine Frau kann jetzt schon nix mehr hören vom Jakobsweg. Kann ich gar nicht verstehen. Red ich wirklich so viel davon?
Ja, und dann kommt ja bald Ostern. Und da hoffe ich wieder auf ein paar Geschenke, die mit dem Jakobsweg zu tun haben. Man äußert ja seine Wünsche. Ab und Zu!
Und ab heute versuch ich ernsthaft mein Körpergewicht zu reduzieren. Bis jetzt hat es nicht so geklappt. Irgendwie sagt man sich doch: Ach es ist doch noch so lange hin, bis dann schaff ich das schon. Aber ich merke, der feste Wille ist nicht da. Hier etwas Süßes am Abend, da ein Bierchen, usw. Das muss anders werden. 7 bis 8kg weniger wären mein Ziel, aber ob ich dass schaffe? Aber etwas weniger MUSS sein!
Wenn ich bedenke, was bei mir dieses Jahr so ansteht:
Jetzt im April / Mai stehen Veränderungen in meinem Arbeitsalltag an, im Juni gibt es die Fussball WM, die ich intensiv verfolgen werde. Im August geht´s dann in den Familienurlaub und im September geht´s zum Wandern nach Südtirol. Das sind nur Mal die " großen" Sachen, die "kleinen" Sachen kommen ja noch dazu. Geburtstage, kleine Ausflüge, schöne Terrassenabende, usw.
Da vergeht die Zeit doch wie im Fluge! Und dann kommt ja auch noch die weitere Planung des Caminos dazu, die natürlich viel Freude macht. Na ja, zumindest mir! Meine Frau kann jetzt schon nix mehr hören vom Jakobsweg. Kann ich gar nicht verstehen. Red ich wirklich so viel davon?
Ja, und dann kommt ja bald Ostern. Und da hoffe ich wieder auf ein paar Geschenke, die mit dem Jakobsweg zu tun haben. Man äußert ja seine Wünsche. Ab und Zu!
Und ab heute versuch ich ernsthaft mein Körpergewicht zu reduzieren. Bis jetzt hat es nicht so geklappt. Irgendwie sagt man sich doch: Ach es ist doch noch so lange hin, bis dann schaff ich das schon. Aber ich merke, der feste Wille ist nicht da. Hier etwas Süßes am Abend, da ein Bierchen, usw. Das muss anders werden. 7 bis 8kg weniger wären mein Ziel, aber ob ich dass schaffe? Aber etwas weniger MUSS sein!
Donnerstag, 8. Februar 2018
400 Tage
So!!!!
Jetzt sind es "nur" noch 400 Tage bis ich wieder aufbreche.
Ist eigentlich schon noch lange. Nur wenn ich bedenke, dass ich bei 500 Tagen angefangen habe zu zählen...
Die ersten 100 Tage sind doch recht schnell vergangen. Und ich weiß, dass es, je näher der Start kommt, immer schneller geht. So freu ich mich auf die kommende Zeit, in der ich weiter planen werde und versuche mein Gewicht zu reduzieren. Vom Rucksack und von mir!
Jetzt sind es "nur" noch 400 Tage bis ich wieder aufbreche.
Ist eigentlich schon noch lange. Nur wenn ich bedenke, dass ich bei 500 Tagen angefangen habe zu zählen...
Die ersten 100 Tage sind doch recht schnell vergangen. Und ich weiß, dass es, je näher der Start kommt, immer schneller geht. So freu ich mich auf die kommende Zeit, in der ich weiter planen werde und versuche mein Gewicht zu reduzieren. Vom Rucksack und von mir!
Dienstag, 2. Januar 2018
Nächstes Jahr.....
So. Da wir ja jetzt 2018 haben, kann ich sagen: Ich gehe nächstes Jahr pilgern. Hört sich besser an, wie noch vor 3 Tagen, als es noch übernächstes Jahr war! Aber im Ernst: Die Zeit vergeht wie im Flug. Waren es zu Beginn doch noch 500 Tage bis zu meiner zweiten Pilgerreise, sind es jetzt nur noch 437 Tage. Irgend wie scheint es mir als würden die Tage schneller vergehen, als beim meiner ersten Pilgertour 2015. Na, hoffen wir, dass es so weiter geht!
Freitag, 29. Dezember 2017
Geschenke
So bekam ich zu Weihnachten einige Geschenke, die ich gut gebrauchen kann. So zum Beispiel einen schönen Kalender von der Via de la Plata. Damit ich ab Januar jeden Tag sehen kann, wo ich hoffentlich 2019 dann bin.
Zusätzlich bekam ich noch ein Buch über die Via mit sehr schönen Aufnahmen. Die Autorin berichtet über Ihren Weg, beschreibt die einzelnen Regionen und die größeren Städte. Sehr interessant!
Ach, das werden jetzt schöne Tage! So kann ich mich jetzt genauer mit den Etappen usw. beschäftigen. Ich freu mich schon sehr darauf!
Mittwoch, 20. Dezember 2017
Schon 1 Zehntel rum...
Mann, wie die Zeit vergeht! Als ich mich entschieden habe, wieder zu pilgern und das Datum festlegte, war es Zufall, dass es noch genau 500 Tage waren bis zum Start. Und jetzt: Sind schon 50 Tage rum! Die Zeit verging wie im Flug. Kann natürlich sein, dass es mir nur so vorkam, weil ich momentan krank bin, da ich an meiner Schulter operiert worden bin. Aber es freut mich, dass die Zeit so schnell vergeht. Die Sehnsucht nach dem Camino wird immer größer.....
Montag, 11. Dezember 2017
Wie der Zufall so will....
Als ich mich entschlossen hatte, wieder auf den Jakobsweg zu gehen, schaute ich mal in so einem Countdown Zähler nach, wieviel Tage es denn noch sind, bis zu meinem Start: Genau 500 Tage!
So ein Zufall. Oder doch nicht? Tja, und heute sind es nur noch 460 Tage. Man sieht: Die Zeit vergeht! Klar, werden einige sagen: Man, noch so lange und dann macht der so ein Tamtam. Das dauert doch noch ewig! Mag sein. Aber auch bei meinem ersten Camino 2015 betrug die Vorbereitungszeit ca. 15 Monate. Und jetzt eben auch so in etwa wieder. Klar, ich könnte auch schon morgen los. Oder aber nächstes Jahr. Von der Ausrüstung steht eigentlich alles. ich werde natürlich noch ein paar Sachen ändern zu 2015, aber im Großen und Ganzen paßt das schon von damals. Aber man kann halt nicht immer so, wie man selbst gerade will. Auch geschäftlich wäre es nächstes Jahr nicht so geschickt, da der Start eines größeren Projekts ansteht und ob ich da so lange frei bekommen würde, wage ich einmal zu bezweifeln. Auch steht bei der familiären Urlaubsplanung etwas anderes an, als der Jakobsweg.
Jedoch darf man die Zeit bis zum Start ja auch nicht nur negativ sehen. Ich freue mich schon heute auf Weihnachten, da es doch bestimmt, das ein oder ander Geschenk geben wird, dass mit meinem Jakobsweg zusammen hängen könnte. Dann werde ich mich wieder intensiv mit der Etappenplanung beschäftigen und ebenso werde ich mich damit beschäftigen, welche Kleinode am Rand des Camino auf mich warten. Beim Camino 2015 waren einige Mitpilger sehr überrascht, worüber ich Bescheid wußte. Natürlich lese ich oft, besonders in Pilgerforen, man soll nicht alles vorplanen. Das ist schon richtig, aber über manche Dinge ist es eben doch sehr wichtig Bescheid zu wissen.
Nur ein kleines Bespiel: Am 20sten Tag meines Caminos 2015 ging der Weg von Villavante nach Astorga, ca. 22km. In Astorga wollte ich mir die Kathetrale und den Gaudi Palast unbedingt ansehen. Aus dem Reiseführer wußte ich, dass beide Gebäude an einem Sonntag nur von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet hatten. Die andern Pilger glaubten mir das nicht. Das wäre doch unmöglich, an einem Sonntag. Da hätten die bestimmt länger offen. So zog ich alleine los, war um 12:00 Uhr in Astorga und konnte mir noch gemütlich den Gaudi Palast und dann schon etwas unter Zeitdruck das Museum in der Kathetrale und die Selbige noch anschauen. Dann saß ich gemütlich auf der Plaza bei einem Bierchen, und sah die anderen Pilger ankommen und sich wundern, dass sie nirgends mehr Einlass bekamen.
Von einem guten Kameraden und Mitpilger bekam ich im Laufe des Caminos den Spitznamen "Pilgergott" . Wenn einer etwas wissen wollte, sagte er immer, frag doch den Pilgergott, der weiß alles! Ok, etwas übertrieben. Aber ich möchte schon im Vorfeld wissen, wo und was es Tolles auf dem Weg gibt. Es geschehen auf dem Jakobsweg auch für mich noch viele überraschende Dinge, obwohl ich mich vielleicht etwas genauer vorbereitet habe!
So ein Zufall. Oder doch nicht? Tja, und heute sind es nur noch 460 Tage. Man sieht: Die Zeit vergeht! Klar, werden einige sagen: Man, noch so lange und dann macht der so ein Tamtam. Das dauert doch noch ewig! Mag sein. Aber auch bei meinem ersten Camino 2015 betrug die Vorbereitungszeit ca. 15 Monate. Und jetzt eben auch so in etwa wieder. Klar, ich könnte auch schon morgen los. Oder aber nächstes Jahr. Von der Ausrüstung steht eigentlich alles. ich werde natürlich noch ein paar Sachen ändern zu 2015, aber im Großen und Ganzen paßt das schon von damals. Aber man kann halt nicht immer so, wie man selbst gerade will. Auch geschäftlich wäre es nächstes Jahr nicht so geschickt, da der Start eines größeren Projekts ansteht und ob ich da so lange frei bekommen würde, wage ich einmal zu bezweifeln. Auch steht bei der familiären Urlaubsplanung etwas anderes an, als der Jakobsweg.
Jedoch darf man die Zeit bis zum Start ja auch nicht nur negativ sehen. Ich freue mich schon heute auf Weihnachten, da es doch bestimmt, das ein oder ander Geschenk geben wird, dass mit meinem Jakobsweg zusammen hängen könnte. Dann werde ich mich wieder intensiv mit der Etappenplanung beschäftigen und ebenso werde ich mich damit beschäftigen, welche Kleinode am Rand des Camino auf mich warten. Beim Camino 2015 waren einige Mitpilger sehr überrascht, worüber ich Bescheid wußte. Natürlich lese ich oft, besonders in Pilgerforen, man soll nicht alles vorplanen. Das ist schon richtig, aber über manche Dinge ist es eben doch sehr wichtig Bescheid zu wissen.
Nur ein kleines Bespiel: Am 20sten Tag meines Caminos 2015 ging der Weg von Villavante nach Astorga, ca. 22km. In Astorga wollte ich mir die Kathetrale und den Gaudi Palast unbedingt ansehen. Aus dem Reiseführer wußte ich, dass beide Gebäude an einem Sonntag nur von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet hatten. Die andern Pilger glaubten mir das nicht. Das wäre doch unmöglich, an einem Sonntag. Da hätten die bestimmt länger offen. So zog ich alleine los, war um 12:00 Uhr in Astorga und konnte mir noch gemütlich den Gaudi Palast und dann schon etwas unter Zeitdruck das Museum in der Kathetrale und die Selbige noch anschauen. Dann saß ich gemütlich auf der Plaza bei einem Bierchen, und sah die anderen Pilger ankommen und sich wundern, dass sie nirgends mehr Einlass bekamen.
Von einem guten Kameraden und Mitpilger bekam ich im Laufe des Caminos den Spitznamen "Pilgergott" . Wenn einer etwas wissen wollte, sagte er immer, frag doch den Pilgergott, der weiß alles! Ok, etwas übertrieben. Aber ich möchte schon im Vorfeld wissen, wo und was es Tolles auf dem Weg gibt. Es geschehen auf dem Jakobsweg auch für mich noch viele überraschende Dinge, obwohl ich mich vielleicht etwas genauer vorbereitet habe!
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